Sonntag, 9. September 2007

Wie die letzten Touris....

...sind wir nach einem durchfaulenzten Wochenende am Montag dann in den berühmten Loro Parque gefahren, so eine Mischung aus Sea World und Hagenbeck.
Wir dachten am Montag würde es wohl am ehesten etwas ruhiger sein...naja, wenn das ruhig war, dann will ich nicht am Samstag hin! Ich wurde ständig von irgendwelchen Spaniern angerempelt, selbst als ich einmal mit dem Rücken zu einem Zaun stand und auf Gregor gewartet hab. (Ein paar Tage später erzählte mir ein Teneriffianer das müssten welche aus Madrid gewesen sein, seiner Beschreibung nach die Armleuchter-Hauptstadt^^)

Obwohl wir an dem Tag verschliefen und mit anderthalb Stunden Verspätung die Finca verließen, haben wir uns nicht stressen lassen und waren trotzdem noch rechtzeitig da. Zack geparkt, direkt neben dem Eingang welch ein Luxus, und um halb Elf waren wir dann auch schon drin.

Direkt hinter dem Eingang wurden wir hinter zwei Papageien gesetzt und es wurde ein Foto gemacht. Am Ende darf man sich dann den Spass gönnen und das Foto zwischen den 5 Millionen anderen des Tages raussuchen.... Kostenpunkt waren läppische 6 Euro aber da Gregorpurzel ja ein fotoscheues Ding ist, und mit dem Geld dann schnell vor gelaufen ist, war da nix zu machen. Schade..:-(

Wichtigstes Ziel für uns an dem Tag waren auf jedenfall die Shows. Die sind ungefähr alle 2 h, aber so versetzt dass man an einem Tag gut alle schaffen kann (mehr als einen Tag sollte man bei Kartenpreisen von 30 Euro pro Nase auch nich zu empfehlen).
Als aller Erstes haben wir uns die Robben-Show angesehen. Süüüüüüß!!! Die waren echt putzig, hier ein zwei Eindrücke:


Robben


Robben


Danach sind wir ins Pinguinarium gegangen, schöne Fotos waren allerdings schwer zu machen, da es bei denen grad alles sehr dunkel ist, weil die in der Antarktis ja grad Winter haben und die Sonne kaum scheint. Deswegen haben sie im Parque auch das Lich aufs Nötigste reduziert.
Was mich ja auch am meisten beeindruckt hat war, das in dem Raum für die Antarkits Pinguine Schnee von der Decke rieselte. :-) Und Eis war da auch, wirklich total nett gemacht. Ein wenig strange war nur, dass man sich auf eine Art Laufband stellte, wie in so einer mordernen Sushi Bar, und um das Gehege herum gefahren wurde. Doof war dass das Geländer nicht mitfuhr. Nix zum festhalten, pfff.


Pinguine


Danach sind wir zu den Tigern gegangen. Es sind zwei! ein weißer und ein normaler.
Glücklicherweise war eine unglaubliche begabte Fotografin mit on Tour (ich) der dieses wunderschöne Bild gelang:


Tiger


Und auch Gregor legte einiges an Talent an den Tag:


Weisser Tiger


Im Anschluß ging es dann zu OrcaOcean, so heißt die Orca Show. Wahnsinn. So schöne Tiere, und so ne tolle Show. Einfach klasse, und wie schön, die ersten Reihen direkt am Becken wurden wieder mit Flossenschlägen total durchnässt^^


Orcas


Damit blieb uns dann noch die Delfin Show und der Rest des Zoos.
Vom Jaguar war leider ausser ein paar Flecken nicht viel zu sehen, aber die Pose des Gorillas sagt einiges über seine Gedanken aus :-)


Gorilla


Der Loro Parque wurde übrigens von einem Deutschen als reiner Papageien-Park gegründet, scheint wohl über die Jahre dann ein wenig ausgeufert zu sein...
Es gibt auch eine Papageien Show aber die haben wir uns nicht mehr angeschaut.

Um die Zeit bis zur Delphin-Show zu überbrücken, dachten wir es könnte ja nich schaden sich auch den Rest der Gehege anzuschauen. Als nächstes wollten wir zum Aquarium, die haben da nämlich auch so eine tolle Hai-Röhre. Leichter gesagt als getan, auch mit Lageplan war das nicht einfach..-.-
Als wir dann endlich da waren, wurde das Vergnügen leider dadurch getrübt das es sehr voll war, eine Gruppe samt lautstarker Führerin zusätzlichen Lärm und Gedränge verursachte und das Aquarium offensichtlich nur zum Schauen, nicht aber zum Verstehen gedacht war. Pro Raum gab es eine Tafel auf der eine der verschiedenen Fischarten in einem Tex angerissen wurde. Ohne Bild, dafür in Spanisch, Eglisch und Deutsch. Super. Das heißt wir haben uns viele lustige Fischchen angesehen, wissen aber nicht welche und wieso und weshalb. Sehr informativ....höhö...
Da waren auch zwei Röhren, die eine ging über drei Stockwerke (in die Höhe) und ein Barschschwarm schwamm darin die ganze Zeit gegen künstliche Strömung im Kreis. Ist das artgerechte Haltung? Ich meine der Park hat ja sogar Preise von der UN und so bekommen! In der zweiten, nur raum-hohen Röhre schwamm ein riesiger Schwarm Neon-Fische, diese blauen mit dem roten Streifen die in keinem deutschen Aquarium fehlen. Witzig: Beim Schnorcheln am Strand ein paar Tage später konnte ich die in Natura bewundern. :-)

Als nächstes gings dann in die Hai-Röhre. Achtung, nichst für schwache Mägen.
Nicht, weil die da Sachen zerfleischen oder so, neee, sondern weil diese Röhre aus Plexiglas den Blickwinkel biegt, und dann die Bewegung der Fische, das ständige Umschauen nach ihnen und die stickige Luft einem echt den Rest geben können. Schwindel, Übelkeit, etc. Und wieder keinerlei Erklärungstafeln. Für mich als notorischen Klugscheißer auf der Suche nach neuem Halbwissen echt ärgerlich. :-)


Hai-Alarm


Nach diesem etwas verstörendem Erlebnis war es dann auch Zeit für die Delphin-Show.
Wir standen also artig vor dem Einlass und warteten, dass sich die Tore öffneten.
Unpraktisch das neben an grad eine Orca-Show vorbei war, und sich in dem schmalen Gang zwischen Orca, Tiger und Delphin Gehege sich ein unglaublicher Stau bildete. Nerv, und dass bei bewölkten, schwülen 30 Grad. :-)

Aber die Delphin-Show war wirklich klasse. Die können ja so unglaubliche Sprünge!


Delphinsprung


Danach haben wir uns dann auch relativ fix wieder auf den Heimweg gemacht. Ist doch sehr anstrengend so ein ganzer Tag.

Liebe Grüße, Moni

Freitag, 7. September 2007

Eine Wanderung die ist lustig....

... eine Wanderung die ist anstrengend!
Noch völlig verkatert vom Sake im Fujiyama hieß am nächsten morgen für mich, Gregor und Emil um 6:30 raus aus den Federn. Für den Tag war nämlich die Kanalwanderung angesetzt. Wir sind dann um halb acht losgefahren, haben in Chiyofa noch ein Ehepaar mit 2 Kindern abgeholt und natürlich die Hermine (nicht Granger) die uns als qausi Führerin dienen sollte.
Ins Auto und nach Weitfortistan, das Dorf in dem wir die Wanderung starten sollten steht im Lexikon neben ADW... Es bestand im wesentlichen aus ca. 10 Häusern die quer über die Hänge des Tals verteilt waren. Gut, dieses Tal war eher ein Krater in über 1000 m Höhe, aber halt so. Am Wegesrand standen über all so mini-Seilzüge mit Körben, damit die Leute Vorräte nicht über die steilen Pfade zu ihren Häusern tragen müssen.
Als Flachländer guckt man da schon ganz schön doof...^^
Es ist aber wirklich schwer zu beschreiben.
Wir sind morgens in Alcalá losgefahren, die Sonne schien auf Kakteen und Palmen, und 2 Stunden später schrauben wir uns über Serpentinen durch die Wolkendecke und landen in dichtestem Wal, mit Fichten, Himbeeren überall. Wie ein anderes Land. Unglaublich.
Das ist wirklich das schönste an Teneriffa. Du bist im Süden, hast immer Sonne (es hat hier das letzte mal im Februar geregnet) und dann fährst du 2 Stunden und hast Regenwald, dicke Wolken. Quasi mehrere Länder zum Preis von einem :-)

Aber gut, zurück zu unserer Kanalwanderung. Kurz zu Erläuterung:
Als es früher noch keine Wasserleitungen gab, haben irgendwelche pfiffigen Canarios einen Kanal durch das Gebirge gebaut. (Ich weiß grad den Namen nicht, werde das aber für alle Interessierten nachtragen)
Dieser Kanal zieht sich also durch das besagte "Tal" und dann um die Berge.
Und zwar in einer Höhe die einen echt schlottern lässt.
Guckst du:


Die Höhe


Die Wanderung ist auf jeden Fall nur für fitte Leute zu empfehlen. Es ist doch echt mühsam, um an den Kanal zu gelangen muss man erstmal zur Talsohle hinunterklettern, ja klettern, der "Wanderweg" führt einen an einem felsigen, äußerst bewachsenem Hang hinunter, feste Schuhe und eine Machete oder große Gartenschere sind ein muss. Und dann geht es erstmal ein Stückchen in dem Kanal entlang und dann durch einen Tunnel. Taschenlampen sind zu empfehlen, und immer an die Decke leuchten....ich hab mich fast skalpiert.


Die Höhle


Wenn man den Tunnel dann lebend hinter sich gebracht hat, besonders die Stellen wo man kriechen muss (ach übrigens, LANGE HOSEN, sonst ist man total zerkratzt) oder die Stellen wo der Fels so über dem Kanal hängt das man den Oberkörper über die Kante beugen muss um weiterzukommen, dann gehts noch ein Stück hoch auf den Bergrücken und dann wieder hoch und runter zurück zum Auto. Ca. 2-3 Stunden brauch man. Und viel Wasser und was zu essen. :-)

Es war wirklich schön, die grandiose Landschaft kommt auf Fotos leider nicht annähernd so schön rüber wie in Wirklichkeit.

Völlig erledigt von der Wanderung sind wir dann in einen kleinen Küstenort namens Roque de las Bodegas gefahren um in einem einheimischen Restaurant zu essen. Wahnsinn, da gibs keine Speisekarte, da sagt man nur wieviele Personen. Dann gibt's Brot und Mojo ( ne Art spanisches Pesto) und Salat wo alle sich bedienen können. Und dann kriegt jeder einen ganzen Fisch. Ausgenommen, aber sonst komplett mit Kopf wird der frittiert. Und das tolle: er ist super knusprig aber nicht ölig und überhaupt sooooo lecker. Generell würde ich ein einheimische immer einem Touristen Restaurant vorziehen, wirklich. Ich hab hier in so kleinen unscheinbaren Restaurants schon besseren Fisch als je sonstwo gegessen. Und papas arrugadas! :-)))

Achja, ich hab übrigens Pulpo gegessen. Bzw probiert. Das ist am Stück gekochter Tintenfisch. Keine Ringe oder so, nene....


Pulpo




Lecker, aber die Saugnäpfe stören :-)

Alles in allem war das ein sehr toller Tag, viele tolle Sachen gesehen, super nette Gesellschaft ( ich höre jetzt noch den 6-Jährigen Max die ganze Zeit rufen: Moni, Moni! Guck mal MEIN GREGOR!MEIN GREGOR! (während er das rief hing er Gregor wortwörtlich am Hals :-)...das hab ich ihm aber wieder ausgredet...>.<)

Liebe Grüße, Moni

Der 30. August...

.... war ein sehr entspannter Tag. Wir haben den Tag auf der Finca verbracht und sind Abends in Los Christianos zum Sushi essen gewesen. Vorher sind wir dort ein bisschen spazieren gegangen und haben die wohl schönste Mini-Golf Anlage der Welt gesehen.
Das war eine Mini-Golf Anlage mit einem wunderschönen Kakteen-Garten und alle Mäuerchen waren mit bunten Mosaik verziert, und dazwischen so kleine Flüsschen. Voll süß!


Minigolf-Anlage



Und das Sushi Restaurant war auch erste Sahne. Sehr stilvoll, super Essen. (Für alle Interessierten: Fujiyama)


Liebe Grüße, Moni

Mittwoch, 29. August 2007

Scampis alá Moni

Sooooo, vorgestern also Montag, haben wir den Tag dann gemülich auf der Finca verbracht...im Pool geplanscht, gelesen, etc. Zwischendurch runter zum Supermercado um einzukaufen. Für abends war nämlich grillen geplant. Ich habe das erste Mal im Leben eine Scampi-Marinade gemacht, mit Kräutern aus dem Finca Garten. Und unglaublicher Weise ist die auch richtig gut geworden.
Dazu gabs Avocado-Creme (auch aus dem Garten), und Papas arrugadas. Das sind kleine geschrubbt Kartoffeln die mit dickem Körnersalz so lange gekocht werden bis das ganze Wasser weg ist und nur eine salzige feine Kruste auf den Kartoffeln bleibt. Die Schale ist man nämlich mit. Ist sau lecker, klingt komisch ist aber so.
Hier ein paar Fotos von der langwierigen Vorereitung:


Strasse


(ich bin jetzt ein Profi im Darm-aus-Scampi-ziehen)

Und der Tisch:


Strasse


So weit von mir, Moni

Montag, 27. August 2007

Autofahren auf Teneriffa: Hupen statt gucken und Steinschlag-Sperrungen sind nur als Vorschlag zu betrachten...

Nachdem wir vorgestern den ersten Tag entspannt mit einem unglaublich leckeren Fisch und Wein Menü beendet haben, sind wir heute erstaunlicherweise schon um halb neun aufgewacht. Der Tag gestern war übrigens auch sehr toll, Emil und Irene haben uns mit einem leckeren Frühstück begrüßt und uns die Finca gezeigt. Die Fotos im Internet sind ja schon der Hammer gewesen, aber in real ist das einfach unbeschreiblich.
Ich (Moni) sitze grad am Laptop in der Finca-Bar, das ist eine offene Küche mit Terrasse und Blick auf Alcalá und das Meer. Guckst du:



Gestern sind wir dann also früh hoch, haben lecker gefrühstückt und dann beschlossen mit dem Auto ein bisschen die Gegend zu erkunden. Das ist übrigens unser Auto:


Das Auto


;) nett, nech?

Eigentlich wollten wir nur drei Orte weiter zu den Los Gigantes, das sind wenn ich richtig informiert bin so riesige Steilklippen oder so, aber irgendwie hat sich unsere Reise dann verselbstständigt und wir sind stattdessen erstmal nach Santiago del Teide gefahren, was heißt wir haben uns eine Stunde lang über für Bremer Verhältnisse unglaublich steile Serpentinen-Straßen die Berge hochgeschlängelt. (Ein paar Stunden später sollten wir allerdings feststellen, das jene eher flache angenehme Straßen waren...)
Wenn man sch hier unten in Alcala umguckt sieht man eine Menge Bananen-Plantagen, Kakteen und Palmen ohne Ende. Oben in Santiago del Teide, das liegt ungefähr auf 700 Metern, sieht es eher schon aus wie in Kanada, viele Pinien, Fichten etc. Sehr lustig, weil dazwischen trozdem noch Palmen stehen.

Naja, wir sind dann in dem Or ein bisschen rumgelaufen und haben uns umgeschaut. Eine halbe Stunde lang wurden wir dabei von einem süßen schwanzlosen Hund verfolgt. Sehhhhr süß!


Der Hund


Dann haben wir in einem Cafe Cola getrunken und total ekligen, nach Stall schmeckenden Ziegenkäse gegessen. Bzw Gregor und der Hund haben ihn gegessen! ;-)
Dem folgte dann endloses durch Serpentinen kurven, vorbei an einem Kamel-Hof (wo ich unbedingt nochmal hin will!) und so steilen Straßen, ich glaub in Deutschland wären die gesperrt...:-)
Dann sind wir an der Nordküste angekommen und sind der wieder Richtung Westen gefolgt bis wir an der äußersten NordwestSpitze an eine Straensperre kamen.


Der Tunnäääll


Steinschlag-Gefahr


Strasse


Nun ja, etwas ratlos standen wir da also, weil wir eigentlich bis zur Landspitze wollten aber anscheinendend ging das wohl doch nicht mehr. Auf einmal jedoch fuhren etliche Autos aus beiden Richungen an uns vorbei. Die Spanier halten nicht viel von solchen Schildern....lol...
Alles klar, wir sind nich aus Zucker, also hinterher.
Und glaubt mir, ich hatte echt Schiss. Das hingen solche Steilwände über einer extrem schmalen Straße, die am Klippenrand entlangführte, und riesige abgebrochen Gesteinsbrocken säumten beide Ränder. Scheiß auf den Heide-Park, das war gruseliger als jede Achterbahn. Dann auch noch durch 2 Tunnel die mitten durch den Berg führten, ohne Lampen innendrin, klar, und irgendwann waren wir an der Landspitze. Offensichtlich ein geheimer Treffpunkt für alle Nord-Teneriffianer ( die haben da nämlich vornehmlich Wolken, und nur an der Landspitze scheint die Sonne :-)). Es gibt da eine kleine beschauliche kleine Badebucht, umgeben von schwarzen Klippen. Sehr idyllisch!^^


Teneriffa Task Force


Der Ausblick


Dooferweise machte Petra Kodak dann schlapp und den Erstzakku hatten wir in weiser Vorraussicht zu Hause gelassen, also auf der Finca.
Allerdings war die folgende Strecke so beeindruckend, das wir sie nochmal abgefahren sind um Fotos zu machen.

Wir also zurück durch die böse SteinschlagschluchtklippenStraße und erstmal zur Tankstelle. Tanken Auf Teneriffa, vergesst Day-Spa, denn das hier ist noch erholsamer. Ein eifriger spanischer Tankwart machte uns den Tank von unserer Superkarre randvoll. 32 Euro. DER LITER SUPER KOSTET HIER 77 CENT!!!! IST DAS ZU FASSEN??? Noch billiger sind nur die Zigaretten, die gibs ab 90 cent die Packung.
Kein wunder das so viele hier her auswandern. Eine Stange Baguette vom BÄCKER kostet 34 cent. Das kriegt bei uns ja nich mal Penny hin! :-))
Aber ich komme vom Thema ab...

Zwecks Abwechslung beschlossen wir eine andere Route für die Rückfahrt zu nehmen. Gute Idee. Wir fuhren ca. 2 h durch noch engere, schmalere Gebirgstraßen. Da fuhr sogar ein Linienbus (und zwar so das ich glaube der muss für seine Passagiere Kotztüten an Bord haben!)
Das Ding ist, Teneriffa ist nicht sehr groß, und von den Kilometern ist hier alles sehr nah, aber fü 22 Kilometern durch nadlöhr große Gebirgsstraßen wo man sich mit 20 kmh durch die Kurven fädeln muss, braucht man dann doch länger als man ahnen kann.
Schlißelich gelangten wir in einen Ort namens Masca. Wer das googelt wird eine vielfalt an Infos bekommen, aber uns war zu dem Zeitpunkt nicht klar wie berühmt dieser Ort ist.
Aber die Bilder ( 2 Tage später gemacht) sprechen für sich:


Masca gross


Masca klein


Unglaublich wie die Leute die Häuser da hingbaut haben. Völlig bekloppt.
Und überall sieht man die Spuren der Waldbrände vor 2 Wochen. Achtet mal auf die schwarzen Palmen zwischen den Häusern.


Palm of Fire



Tja, den Abend haben wir dann im Pool gechillt wie die Promis, mit Wein, Brot und Schinken lagen wir unter Sternenhimmel im Wasser und haben es uns gut gehen lassen.

Soweit von Moni, Adiós!

Samstag, 25. August 2007

Die Dynamik träger Massen aka Gruppenzwang

Wie geplant trafen wir um ca 0:30 Uhr am Flughafen Hannover an. Die Wartezeit bis zum Check-In verbrachten wir mit Kaffee und Zigaretten. Für den Kaffee traf das gleichermaßen für uns beide zu. Das Rauchen für zwei meisterte Moni mit Bravour solo ;o)...
Um kurz vor 2 Uhr konnte es uns nicht mehr auf den Stühlen halten. Moni ging zielstrebig auf einen der 5 ausgewiesenen Schalter zu und leitete damit die Initialzündung ein. Typisch deutsch, dauerte es keine 5 min. und die Sitzplätze drumrum wurden leerer, die Schlange immer länger.

Phänomen: Keiner der Schalter war zu dem Zeitpunkt besetzt. Die Leute konzenrierten sich dennoch, aber nur an 2 Schaltern. ( Nr. 333 & Nr. 332 )
Es dauerte keine weiteren 10 min. und zwei Condor-Mitarbeiterinen eröffneten das Check-In. Natürlich an Nr. 334 & Nr. 333. Das hieß also, daß die breite Maße sich entsprechend nach links bewegte... Und wer hatte das Nachsehen ... MONI & GREGOR


Der sichere erste Platz in der Schlange war dahin... :o(
Als wir endlich an der Reihe waren, gab es bereits keine freien Fensterplätze mehr. Zusammenhängende Plätze gab es nur noch durch den Gang getrennt...
Der Flug wiederum war sehr angenehm. Dank starkem Rückenwind erreichten wir den Flughafen Teneriffa Süd 1 Std. (!) früher.

Gregor

Freitag, 24. August 2007

BIBBER....

Ohohoh.... in anderthalb Stunden fahren wir los nach Hannover zum Flughafen!
Waaaahhh ich bin so aufgeregt!!
Kennt ihr das Gefühl, dass man die ganze Zeit denkt man hat etwas elementares Vergessen es fällt einem aber nicht ein was das sein könnte?? Und dann auch noch der Koffer, is er zu schwer, falsche Sachen drin...ich glaub mir wird schlecht. ^^
Und jetzt drück ich mich vorm Endcheck um hier zu posten und komm garantiert in totale Hetzerei...hmpf.
uiuiui der nächste Post ist dann schon von Teneriffa! Yippie Yippie Yeah!

So, nu muss ich aber Hackengas geben. Wenn Gregor sehen könnt das ich noch im Bademantel vorm Schlepptop hänge, würde er die Krise kriegen.. :-)

Schüsssiii und biss bahaaald!